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Wöhrden hat zwei Ehrenbürger

Erika Matthes und Dr. Neithard Bethke sind für Verdienste ausgezeichnet worden

Von Rüdiger Möller

Wöhrden - Zum ersten Mal hat Wöhrden zwei Ehrenbürger: Erika Matthes und Dr. Neithard Bethke erhielten gestern in der St.-Nicolai-Kirche die Ehrenbürgerschaft.

„Die ehrenamtlichen Verdienste von Erika Matthes und Neithard Bethke um die Wöhrdener Gemeinde sind so zahlreich, dass eine Aufzählung den Rahmen sprengen würde", stellte Bürgermeister Peter Schoof fest Die Wertschätzung, die beide in Wöhrden genießen, zeige sich nicht zuletzt dadurch, dass sich die Gemeindevertretung einstimmig für die Verleihung der Ehrenbürgerrechte ausgesprochen habe. So habe sich Erika Matthes seit Jahrzehnten im Sozialausschuss, im Gemischten Chor und im Sozialverband engagiert, habe während der Zeit seines Bestehens den von ihr mit gegründeten Wöhrdener Spielmannszug betreut und sich seit 1984 aktiv an der Arbeit des Kirchenvorstands beteiligt „Immer wenn Not am Mann ist, bist Du zur Stelle", betonte Schoof.

Den Namen Wöhrden in der großen weiten Welt bekannt gemacht habe der in Ratzeburg lebende Kirchenmusikdirektor Prof. Dr. Neithard Bethke. der 1942 als Sohn des damaligen Pastors in der kleinen Gemeinde geboren wurde und sich dieser immer noch sehr verbunden fühlt. Bereits mit 13 Jahren wirkte Bethke als Organist in der Wöhrdener Kirche, gibt dort noch heute Konzerte und hat durch sein „Wöhrdener Orgelbuch", sein „Wöhrdener Kantatenbuch" ebenso wie durch sein Wirken als Komponist weltweit auf den kleinen Ort aufmerksam gemacht

Großen Dank verdiene auch sein stetiger Einsatz für den Erhalt und die Restauration der Anthonius-Wilde-Orgel. „Neithard, Du bist ein einzigartiger Botschafter für Wöhrden in der Welt", stellte Bürgermeister Peter Schoof, der beide Geehrten seit seiner Jugend kennt, fest Beiden Ehrenbürgern wurde neben einer Urkunde eine eigens angefertigte Medaille verliehen.

Erika Matthes und Neithard Bethke bekräftigten, dass sie sich weiterhin für das Wohl der Gemeinde engagieren wollen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Gemischten Chor, in dem auch Erika Matthes singt, von Neithard Bethke an der Orgel, sowie dem Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr. Ein besonders feierliches Erlebnis waren die Interpretationen von Schuberts „Ave Maria", das sich Erika Matthes gewünscht hatte, und die Arie „Ombra mai fu" von Händel durch die Sopranistin Jana Thomas.
(Quelle: DLZ v. 25.06.2007)