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150 n. Chr. Der griechische Geograph Ptolemäus nennt drei Sachseninseln vor der Elbmündung, wahrscheinlich Fahrstedt, Wöhrden und Büsum. |
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800? Besiedelung der Wurt etwa 800 n. Christi |
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1000? Siddeldeich, ca. l ,50 m hoch, zwischen Geest - Wurth (Siddeldeich = Siedeldiek = Seitendeich). Später genutzt als erste wegbare Landverbindung, genannt Persenweg. |
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1100? Erster Seedeich von Hochwöhrden über Wackenhusen, Wöhrden, Großbüttel, Reinsbüttel, Wesselburen usw., bis hinter Hemme wieder an den Geestrand. |
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1281 7. Mai 1281 Wöhrden erstmals urkundlich erwähnt. Zusammen mit 12 weiteren Kirchspielen auf dem Friedhof in Meldorf Vertrag mit Hamburg. |
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1319 Ein riesiger Neubau entsteht, (doppelschiffig 51,8113 m bzw.34,6714 m lang, insgesamt 23,911 m breit, mit einem separaten hölzernem Glockenturm vielleicht 5 x 5 m). Die heutige Kirche ist im Vergleich 30,00 m lang und 13,00 m breit. |
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1519 Materialienhauses, (Eichefachwerkspeicher, später verschiedene Funktionen, jetzt Wohnhaus) Ältestes Haus Dithmarschens |
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1559 Die letzte Fehde. (König Friedrich II, DK. Herzog Joh. v. Hardersleben und Herzog Adolf v Holstein schlagen die Dithmarscher, Dithmarschen wird dreigeteilt. |
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1581 Einklassige Kirchspielschule vorhanden, wahrscheinlich schon viel früher. |
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1582 1580 stirbt Herzog Johann. Dithmarschen abl582 in zwei Teile. Die willkürliche Grenze trennt das Kirchspiel Wöhrden in Süder- und Norderwöhrden. |
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1593 Neubau der Kirchenorgel von Antonius Wilde, mit 32 Registern, eine der größten Landesorgeln damaliger Zeit. (Heute umfasst die Antonius-Wilde-Orgel 33 Register, 2252 Pfeifen + Zimbelstern) |
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1786 Abriss der Kirche wegen Baufälligkeit |
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1788 Einweihung des Neubaues. |
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1807 Beginn mit der Pflasterung der Ortsstraßen. |
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1843 Gründung der Spar- und Leicasse Norder- und Süderwöhrden. |
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1846 Neuer Friedhof angelegt |
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1858 Bau der Chaussee Heide – Wöhrden - Wöhrdener Hafen. |
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1867 Bau der Ringstraße, südlich um die Kirche. |
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1868 Bau der Chaussee Meldorf-Wöhrden, |
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1872 Bau der Chaussee Wöhrden-Büsum. |
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1875 Neubau der jetzigen Schule "School op de Wurth". |
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1877 Postdienststelle und Telegraphenstelle in Wöhrden. |
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1878 Straßenbeleuchtung durch 12 Petroleumlampen. |
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1882 Ausbau der Chaussee Wesselburen - Wöhrden. (Wöhrden Gebiet als Klinkerstraße). |
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1906 Arogengasanstalt. 18 Gas-Straßenlaternen, 40 Haushaltungen mit Gasversorgung. |
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1922 Elektrifizierung Wöhrdens. Straßenbeleuchtung elektrisch. |
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1930 Parkanlage mit Kriegerdenkmal. |
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1933 Pflasterung der letzten Ortsstraße (Steindamm). |
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1938 Auflösung der Bauernschaften (Wöhrden-Neuenwisch-Neuenkrug Hochwöhrden – Wackenhusen – Großbüttel – Walle) |
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1938 Zusammenschluss zur Kirchspielslandgemeinde Süderwöhrden |
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1949 Beginn des sozialen Wohnungsbaues in der Karl-Peters-Straße (5 Baugrundstücke). |
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1956 Kirchturmneubau |
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Juni 1959 Bau des Lehrerwohnhauses |
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30.08.1959 Umbau der Schule von zwei auf vier Klassen, es wurde bei zwei Klassen Schicktunterricht in drei Schichten von 7 - 18 Uhr erteilt. |
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14.12. 1959 offizielle Einweihung des neugebauten Schulgebäudes, Kosten: 92.000 DM |
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1060 wurde die Schule zu 2/3 mit neuem Gestühl ausgerüstet. Gründung der "Vereinigung der Eltern und Freunde der Volksschule Wöhrden". |
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1960 Schule Hochwöhrden geht ein, Kinder nach Wöhrden. |
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1961 lieferte Hannes Rudolph täglich 100 Flaschen Milch zu je 0,10 DM |
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03.05.1962 Pflanzung von vier Kastatnien auf dem Schulhof, davon stehen noch zwei. |
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1964 Vollkanalisation, zentrale Wasserversorgung. |
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01.04.1965 Neugründung des SV Wöhrden, Gerhard Müller wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt. |
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1966 Schule Großbüttel - 01.04. und Ketelsbüttel - 01.12. eingegangen, Kinder nach Wöhrden. |
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1966 Bau der Turnhalle |
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01.01.1972 Harry Schwarz trat seinen Dienst als Hausmeister an. |
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23.08.1971 Auflösung der Schule in Edemannswisch, 28 Kinder kamen nach Wöhrden |
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07.01.1971 Bezug des Pavillions auf dem Sportplatz |
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1972 Wöhrden verliert Gemeindeverwaltung - Bildung der Amtsverwaltung "Amt Kirchspielslandgemeinde Heide-Land". |
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1972 Auflösung der Schule in Wennemannswisch, 7 Kinder kommen nach Wöhrdne |
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25.03.1972 Kerim und Osman Tsiabliwurden als erste Gastarbeiterkinder eingeschult. |
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1974 l. Januar Eingemeindung Ketelsbüttel in Gemeinde Wöhrden. Wöhrden wächst von 1.600 auf 2151 ha., die Einwohnerzahl von 1058 auf 1217 |
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1974 Hauptschule eingegangen. Jetzt nur noch Grundschule. |
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1992 Eröffnung des Kindergartens |
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23.03.1996 Sitzung der Zukunftswerkstatt "Wöhrden imJahre 2010" |
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1998 Umgehung Bundesstraße 203 um Wöhrden fertig. |
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Juli 1999 äußert Thomas Thimme erste Gedanken zum Thema "Die Gemeinde Wöhrden im 21. Jahrtausend" (Marketing-Grundsätze der Gemeinde-Identität) |
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2000 Die Grundschule erhält ihren Namen „School op de Wurth“ |
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2001 Abschluss einer Partnerschaft mit der polnischen Gemeinde Sianów |
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202 Die Gemeinde Wöhrden erhält ein Leitbild und ein Marketingkonzept der Fachhochschule Westküste |
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2004 Die Lindenstraße wird saniert. |
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2005 Der Rektor der Schule Heinz-Jürgen Templin wird pensioniert. |
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Es wird ein Kooperationsvertrag mit der Schule in Hemmingstedt geschlossen. |
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Die erste Klasse wird in Hemmingstedt eingeschult. |
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2006 Die Grundschule Wöhrden wird geschlossen. Alle Kinder gehen in Hemmingstedt zur Schule. |
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2006 Die Ringstraße wird saniert. Die Norderstraße wird geteert. |
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2007 Die Freie Waldorfschule Wöhrden nimmt im August ihren Schulbetrieb auf. |
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Die Ringstraße wird saniert. Ebenso die Norderstraße, der Steindamm, die Greifenberger Straße und die Helgoländer Straße wird fertiggestellt. |
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2008 Die neue Amtsverwaltung Heider Umland entsteht. Elf Gemeinden werden nun verwaltet. |
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Die Kirche bekommt ihr historisch rotes Dach zurück. |
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2009 Das Gemeindebüro zieht in den ehemaligen Marschkrog um. Die Bücherei wird im Saal untergebracht. |
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2010 Die von Berbe Peters initiere Zukunftswerkstatt tagt zum zweiten Mal im Gemeindebüro. |
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© Horst Ploog, Wöhrden |